Initiative einer Betroffenen für eine Petition

Hier der Hinweis auf die Initiative einer Betroffenen für eine Petition an den Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke den Betreibern der Haasenburg-Heime keine neue Lizenz zu erteilen,  dazu mehr

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TAZ : „Ein Schlag für die Jugendlichen“ Psychologe über Haasenburg-Heime

Die Uniklinik München erforscht, welche Folgen die Heime der Haasenburg bei Jugendlichen hinterlassen haben – und warnt vor einer Wiedereröffnung der Einrichtungen.
„Schließung und Forschung“ Die drei Heime der Haasenburg GmbH wurden Ende 2013 vom Brandenburgischen Jugendministerium geschlossen. Ministerin Martina Münch (SPD) erklärte sie nach Erhalt eines externen Untersuchungsberichts für nicht reformierbar. Ende Februar entschuldigte sich Münch bei den Jugendlichen dafür, dass ihnen nicht geglaubt wurde.

Das Projekt „Freedom“ wendet sich an ehemalige Haasenburg-Kinder und wird von Dr. Karl-Heinz Brisch geleitet. Er ist international einer der führenden Bindungsforscher, publizierte zu Bindungsstörungen und Frühtraumatisierungen von Kindern und leitet die Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinder- und Poliklinik der Ludwig-Maximilian-Universität München.

 zum  Interview von Kaija Kutter mit dem Psychologen André Kellner

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Märkische Allgemeine : Haasenburg-Heime könnten wieder öffnen

Die wegen Misshandlungsvorfällen geschlossenen Haasenburg-Heime könnten womöglich wieder geöffnet werden. Das sieht ein Vergleichsvorschlag vor, den das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vorgelegt hat. Bei Nicht-Einigung drohen dem Land Schadensersatzforderungen……

…Kommende Woche muss das Ministerium dem Gericht antworten. Es ist anzunehmen, dass Bildungsministerin Martina Münch (SPD) den Vergleich ablehnen wird….

Den ganzen Artikel von Marion Kaufmann lesen

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TAZ : Haasenburg bald wieder offen? Autoritäre Erziehung in Heimen

Im Streit um die Schließung der Haasenburg-Heime legt das Gericht einen Vergleichsvorschlag vor. Das könnte den Betrieb wieder ermöglichen.

POTSDAM taz | Der Vergleichsvorschlag im Rechtsstreit um die umstrittenen Haasenburg-Jugendheime des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Berlin-Brandenburg liegt jetzt vor. „Er ist eingegangen“, bestätigte der Sprecher des Jugendministeriums Stephan Breiding am Dienstag einen Bericht der Lausitzer Rundschau. Details zum Inhalt wollte er nicht nennen.

Zum Bericht von Kaja Kutter mehr…

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Archiv der alten AGU-Homepage online

Seit heute sind alle Inhalte der alten AGU-Homepage, die bis Ende Januar unter der Domain geschlossene-unterbringung.de erreichbar war, in archivierter Form verfügbar.

Sie können über folgenden Link abgerufen werden: http://archiv.geschlossene-unterbringung.de/.

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TAZ: Nichts als Propaganda – ein Kommentar

In einer Geschichte über die Haasenburg und ihren Rechtstreit betet eine Zeitung krude Argumentationen der Anwälte der Firma nach. Job verfehlt.

Im Rechtsstreit über die Schließung der Jugendheime der Haasenburg GmbH in Brandenburg will das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg dem Betreiber und dem Brandenburger Jugendministerium einen Vergleich anbieten. Das ist befremdlich, denn zuvor hatte das Verwaltungsgericht Cottbus in der Sache Backpfeifen verpasst, die den pädagogischen Ansätzen der Firma würdig gewesen wären.

Zum Kommentar von Kai Schlieter.. mehr

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TAZ : Haasenburg will Geld vom Staat – Prozess um Kinderheime

Im Rechtsstreit um die Schließung der Skandal-Heime der Haasenburg GmbH in Brandenburg bietet das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg einen Vergleich an. Das Gericht werde dem Betreiber und dem Brandenburger Jugendministerium einen Vorschlag unterbreiten, sagte Gerichtssprecherin Christiane Scheerhorn am Dienstag nach einem ersten Erörterungstermin.
Spannend ist die juristische Entwicklung vor allem, wenn man sich das Urteil der Cottbusser Richter ansieht, vor denen die Haasenburg GmbH krachend gescheitert war. Es ist vom 13. Januar 2014 und öffentlich einsehbar.

Mehr zu dem Artikel von Kai Schlieter in der TAZ

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Friedhelm Peters: „Der ‚Haasenburg Bericht‘ und mögliche Folgen“

Freundlicherweise hat uns Prof. Dr. Friedhelm Peters den folgenden Artikel, der in der aktuellen Ausgabe (1/2014, S. 53-55) des Forum Erziehungshilfen (ForE) erschienen ist, zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt:

„Der ‚Haasenburg Bericht‘ und mögliche Folgen“

Am 30.10. 2013 übergab die unabhängige Kommission (s.u.) der zuständigen brandenburgischen Ministerin, Dr. Martina Münch (SPD), den Untersuchungsbericht zur Haasenburg, der am 6.11. d.J. der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Der umfängliche Bericht umfasst (ohne die nicht veröffentlichen Anhänge) 124 Seiten und enthält eine Fülle von z.T. erhellenden aber auch dramatischen Einblicken in das Innenleben einer „strikt verhaltens- und lerntheoretisch“ ausgerichteten Einrichtung mit fakultativer Geschlossenheit. Da das Konzept der Haasenburg sich „von anderen uns bekannten Konzeptionen ‚geschlossener Unterbringung‘ bzw. freiheitsentziehender Maßnahmen im Angebotskern, in Verfahrensweisen und auch in den fachtheoretischen Grundlagen nur gering und partiell“ unterscheidet (Kommissionsbericht, S.121), sollten vor allem BefürworterInnen von ‚GU‘ und freiheitsentziehender Maßnahmen oder ähnlich ’strikt‘ strukturierter Settings diesen Bericht (http://www.mbjs.brandenburg/sixcms/detail.phb/ bb1.c.345563.de) aufmerksam lesen. […]

Der komplette Artikel ist hier als PDF abzurufen: Peters -_Haasenburg_Bericht (ForE)

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TAZ : Wir konnten das Rollback nicht stoppen

Manfred Kappeler initiierte mit der Journalistin und späteren RAF-Terroristin Ulrike Meinhof in der alten Bundesrepublik die Heimkampagne. Er begründete damals eine Reform der autoritären Erziehungsvorstellungen. Heute, so sagt er, würden die emanzipatorischen Ansätze von einer repressiven Pädagogik verdrängt

INTERVIEW KAIJA KUTTER UND KAI SCHLIETER

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Fachtagung im Hamburger Rathaus – Alternativen zur geschlossenen Unterbringung (19.02.14)

Am 19.02.14 fand im Hamburger Rathaus eine gut besuchte Fachtagung unter dem Motto “Alternativen zur Geschlossenen Unterbringung” statt, organisiert von der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft.
Auf dem Podium saßen Mehmet Yildiz (LINKE), Michael Lindenberg (Rauhes Haus), Franziska Krömer (Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V.), Torsten Krause (LINKE Brandenburg), der Rechtsanwalt Mahmut Erdem und Eva Maria Lobermayer, die Mutter eines Jungen, der in ein Heim der Haasenburg GmbH verbracht worden war. Moderiert wurde die Tagung von Timm Kunstreich.

Ein Bericht über die Veranstaltung von Timm Kunstreich und Ronald Prieß ist unter der Überschrift “Jegliche Form der Aus- und Einschließung von Jugendlichen überflüssig machen – Es gibt Alternativen zur geschlossenen Unterbringung!” auf der Seite der Linksfraktion zu finden: http://www.linksfraktion-hamburg.de/nc/politik/fachbereiche/familie_kinder_und_jugend/detail/artikel/jegliche-form-der-aus-und-einschliessung-von-jugendlichen-ueberfluessig-machen-es-gibt-alternat/

Über diese Seite ist auch eine Broschüre mit Vorträgen, die am 3.12.2013 auf einer Fachtagung der Brandenburger und Hamburger Linksfraktion in Potsdam gehalten wurden, zu finden. Autor_innen sind: Margritta Mächtig (LINKE Brandenburg), Mehmet Yildiz (LINKE Hamburg), Torsten Krause (LINKE Brandenburg), Rudolf von Bracken (Rechtsanwalt), Joachim Herrmann (Rechtsanwalt), Michael Lindenberg (Rauhes Haus), Franziska Krömer (Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V.).
Die lesenswerte 24-seitige Broschüre kann über folgende URL abgerufen
werden: Zur Broschüre hier klicken!

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