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SUMMARY:Treffen des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung Hamburg
DESCRIPTION:Treffen des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung Hamburg in Raum 06\, Von-Melle-Park 8\, Universität Hamburg\, Fakultät für Erziehungswissenschaft \nTeilen mit:\n				Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				Drucken\n			\n				Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				E-Mail\n			\n				Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				X
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SUMMARY:Hinter den Mauern der Haasenburg (Buchvorstellung)
DESCRIPTION:2013 wurden drei Haasenburg-Heime wegen drangsalierender Erziehungspraktiken geschlossen. Nun schildern ehemalige Heimkinder ihre Sicht in einem Buch und machen ihre Geschichten öffentlich. \nEin taz Salon mit diesen Gästen: \n🐾 Dominik G.\, ehemaliger Bewohner eines Haasenburg-Heims \n🐾 Kaija Kutter\, taz-Redakteurin und Autorin des Buchs \n🐾 Michael Lindenberg\, Sozialwissenschaftler und Autor des Buchs \n🐾 Michelle L.\, ehemalige Bewohnerin eines Haasenburg-Heims \ntaz nord-Redaktionsleiter Jan Kahlcke moderiert diesen Salon. \nMehr Informationen: https://taz.de/!vn6126644  \nTeilen mit:\n				Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				Drucken\n			\n				Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				E-Mail\n			\n				Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				X
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SUMMARY:taz-Salon: Jenseits des Kindeswohls
DESCRIPTION:Jenseits des Kindeswohls\n2013 wurden drei Haasenburg-Heime wegen drangsalierender Erziehungspraktiken geschlossen. Nun schildern ehemalige Heimkinder ihre Sicht in einem Buch und machen ihre Geschichten öffentlich. \nEin taz Salon mit diesen Gästen: \n🐾 Emily A.\, ehemalige Bewohnerin eines Haasenburg-Heims \n🐾 Kaija Kutter\, taz-Redakteurin und Autorin des Buchs \n🐾 Michael Lindenberg\, Sozialwissenschaftler und Autor des Buchs \n🐾 Mona S.\, ehemalige Bewohnerin eines Haasenburg-Heims \ntaz nord-Redaktionsleiter Jan Kahlcke moderiert diesen Salon. \nWann: Mo.\, 3.11.2025\, 19.30 Uhr\nEinlass ab 19 Uhr \nWo: Haus 73 (Saal\, 2. OG)\nSchulterblatt 73\n20357 Hamburg \nMehr Informationen: https://taz.de/Jugendhilfe-Skandal-in-der-Haasenburg/!vn6117097 \nTeilen mit:\n				Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				Drucken\n			\n				Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				E-Mail\n			\n				Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				X
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SUMMARY:Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung
DESCRIPTION:Treffen des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung in Raum 06\, Von-Melle-Park 8 (EG) \nTeilen mit:\n				Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				Drucken\n			\n				Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				E-Mail\n			\n				Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				X
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DESCRIPTION:Treffen des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung Hamburg \nin der Universität Hamburg\, Fakultät für Erziehungswissenschaft\, Raum 06\, Von-Melle-Park 8\, 20146 Hamburg \nTeilen mit:\n				Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				Drucken\n			\n				Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				E-Mail\n			\n				Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				X
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SUMMARY:„Tu was\, Hamburg!“ Kinder- und Jugendhilfegipfel II 2025
DESCRIPTION:Freitag\, 4. April 2025\n  9 – 16 Uhr\nPatriotische Gesellschaft von 1765 Trostbrücke 6\n20457 Hamburg \nAnmeldung bis 2.4.25 über:  https://www.patriotische-gesellschaft.de/ veranstaltungen www.tu-was-hamburg.de \n\n„Die gesellschaftliche Lage ist geprägt von einer dramatischen Zunahme sozialer Ungleichheit\, welche sich auch auf die Kinder‐ und Jugendhilfe auswirkt; die Budgets für Jugendhilfe\, Bildung und Soziales stehen unter dem Druck von Schuldenbremse und steigenden Ausgaben für das Militär. Die sozialpolitischen Aufgaben wachsen\, doch die Ressourcen fehlen. Nicht zuletzt eine gut ausgebaute und verlässlich finanzierte soziale Infrastruktur für Kinder\, Jugendliche und Familien ist jedoch essentiell für die Umsetzung der Kinderrechte und die Weiterentwicklung einer demokratischen Gesellschaft.“ \nSo hatten wir als Netzwerk am 3.5.2024 zum Kinder- und Jugendhilfegipfel unter dem Motto „Tu was\, Hamburg!“ eingeladen und mit über 250 Personen über die aktuelle Lage und Handlungsmöglichkeiten für grundlegende Verbesserungen in den verschiedenen Feldern der Jugendhilfe diskutiert. In der verabschiedeten Resolution haben wir Forderungen an die Bundesregierung\, den Hamburger Senat und weitere politisch Verantwortliche sowie die Kolleg:innen in der Jugendhilfe und alle Hamburger:innen aufgestellt\, die hochaktuell geblieben sind\, wie: „Investitionen in den Sozialstaat statt für Militarisierung“\, die „Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums und die Bekämpfung von Kinderarmut und jugendlicher Wohnungslosigkeit“! Für eine neue Handlungslogik: Menschen statt Kennzahlen! „Keine versteckten oder direkten Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe“\, sondern mindestens eine Verdopplung des Etats für die Offene Kinder- und Jugendarbeit\, die Familienförderung und die Jugendsozialarbeit! Seitdem haben wir eine ganze Reihe von Veranstaltungen begleitet und selbst organisiert\, Forderungspapiere in Bezug auf den OKJA- und Kita-Bereich unterstützt\, den Familienausschuss besucht und eine öffentliche Anhörung gefordert\, neue Finanzierungsmodelle in der Jugendhilfe (wie Sozialgenossenschaften) diskutiert und mit einem Eckpunktepapier in Kooperation mit der Sozialbehörde konkrete Schritte zur Überwindung von Obdachlosigkeit junger Menschen angeschoben. \nDie politische Polarisierung nimmt gegenwärtig zu und die Frage\, in welche Richtung sich die Gesellschaft entwickelt\, steht verschärft zur Debatte. In dieser Lage kommt es auf das Handeln aller an\, die an einer demokratischen Entwicklung der Gesellschaft interessiert sind! Die Kinder- und Jugendhilfe hat laut § 1\, Abs. 3\, Satz 5 SGB VIII den Auftrag\, sich in andere Politikfelder zur Schaffung einer kinder- und familiengerechten Umwelt einzumischen. Diesen Auftrag wollen wir als Netzwerk weiter mit Leben füllen und gemeinsam Ansatzpunkte dafür in allen Feldern der Jugendhilfe ausmachen: in der Kita\, in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit\, in der Jugendverbandsarbeit\, in der Familienförderung\, den Hilfen zur Erziehung\, in den Jugendhilfeausschüssen und Stadtteilkonferenzen\, lokalen AG 78 und darüber hinaus in neuen Formaten der Selbstorganisation wie Stadt(teil)versammlungen… \nDer Kinder‐ und Jugendhilfegipfel soll an die aktuellen Debatten anknüpfen und dazu beitragen\, sich zu vernetzen\, auszutauschen und gemeinsame Handlungsperspektiven zu entwickeln. Es braucht sowohl die entsprechenden finanziellen Ressourcen für eine auskömmlich ausgestattete Kinder‐ und Jugendhilfe als auch einen gemeinsamen lösungsorientierten Diskurs für eine demokratische und emanzipatorische Ausgestaltung. Daran wollen wir gemeinsam weiter arbeiten! \nFür weitere Informationen:  www.tu-was-hamburg.de \nVeranstalter: AK Kinder\, Jugend und Bildung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 \n  \n \n\nProgramm\n\n\n9:00 Uhr Ankommen\n9:30 Uhr Eröffnung und Vorstellung der Workshops\nBegrüßung: Helga Treeß (Arbeitskreis Kinder\, Jugend und Bildung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 e.V.) \n10:15 – 11:45 Uhr Workshops\n1.) Prekäre Arbeitsbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe und Herausbildung eines gemeinsamen Berufsverständnisses\nProf. Dr. Nikolaus Meyer (Uni Fulda)\, Kerstin Kubisch-Piesk (BAG ASD)\nModeration: Elke Wolfram-Lütjohann (Fachvorstand EBSA ver.di Hamburg) und Ronald Prieß (AK Kinder\, Jugend und Bildung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 e.V.) \n2.) Die Verschärfung der sozialen Ungleichheit und Auswirkungen auf das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen\nProf. Dr. Michael Klundt (Hochschule Magdeburg-Stendal)\nModeration: Matthias Stein (LAG KiJu) \n3.) Nachhaltige und vorausschauende Finanzierung vs. Schuldenbremse\nDr. Wolfgang Hammer (freiberuflicher Soziologe und Fachautor)\nModeration: Andreas Scheibner (Sozialratschlag) \n4.) Verwirklichung der Kinderrechte und von Selbstorganisation in der Praxis – Jugendarbeit von Jugendlichen mit Jugendlichen\nKinderrechtebüro und Basement e.V./Jugendcafé\nModeration: Vera Koritensky (VKJH) \n5.) „Kriegstüchtig“ werden? Für den Ausbau von Friedenspädagogik in der Jugendverbandsarbeit und an Schulen!\nHelen Vogel (SJD – Die Falken Hamburg)\nModeration: Raoul Klein (FSR Soziale Arbeit)\,  Florian Muhl (AKS Hamburg) \n6.) Für die Einführung eines Zeugnisverweigerungsrechtes in der Sozialen Arbeit\nJulian Einfeldt (Fanladen St. Pauli)\, Ole Schmieder (HSV-Fanprojekt)\nModeration: Varsenik Vardanyan (GEW\, Fachreferentin im AB Tarif & Kinder- und Jugendhilfe) und Volker Vödisch (LAG Kindheit und Jugend) \n11:45 – 12:00 Uhr Pause\n12:00 – 13:00 Uhr Vollversammlung\n(Diskussion und Verabredungen zur Umsetzung der Resolution)\nModeration: Burkhard Plemper (Soziologe und Journalist)\n13:00 – 14:00 Uhr Mittagspause\n14:00 – 16:00 Uhr Podiumsdiskussion\nWie soll die Kinder- und Jugendhilfe weiterentwickelt werden? Wie gelingt der Ausbau von Beteiligungsmöglichkeiten und Selbstorganisation Jugendlicher? Wie sehen wirkungsvolle Schritt zur Bekämpfung von Kinderarmut aus? \nMit: Dr. Dirk Bange (Sozialbehörde)\, Anja Post-Martens (VKJH)\, Ronald Prieß\, Klaus Wicher (SOVD) u.a.\nModeration: Prof. i.R. Dr. Michael Lindenberg \n\n\nAnmeldung bis 2.4.25 über https://www.patriotische-gesellschaft.de/veranstaltungen \n\n\n\n\n\nDer Flyer ist hier auch als [pdf] zum Download zu finden.\n\nTeilen mit:\n				Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				Drucken\n			\n				Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				E-Mail\n			\n				Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				X
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SUMMARY:Fachveranstaltung "Obdachlose Kids von der Straße holen!" (21.02.25)
DESCRIPTION:Am 21. Februar 2025 von 9:30 – 14:30 Uhr im Wichern-Saal des Rauhen Hauses\, Horner Weg 190\, 22111 Hamburg\nEs ist inzwischen Alltag in vielen Großstädten – so auch in Hamburg: Immer mehr Minderjährige und junge Erwachsene sind ohne Obdach. Der Mittelpunkt in ihrem Leben ist die Straße. Sie pendeln zwischen der Straße und der Kinder‐ und Jugendhilfe\, kommen zwischendurch bei Freunden und Bekannten unter oder kehren – in vielen Fällen kurzzeitig – zu ihren Eltern zurück. Wenn es sehr schlecht läuft\, landen sie bei dubiosen Erwachsenen auf dem Sofa. Sie leben vom Betteln\, klauen Lebensmittel oder prostituieren sich. Viele landen auch beim Kinder‐ und Jugendnotdienst\, einige verlassen diesen auch wieder mit oder ohne Perspektive\, andere verbleiben dort ohne Anschlussangebote\, weil sie nicht in einer Gruppe leben können.  \nMindestens 150 Minderjährige leben in solchen Verhältnissen auf Hamburgs Straßen! Das hat die AG Wohnungen für Straßenkinder aus den Antworten des Hamburger Senats auf eine Große Anfrage der Partei DIE LINKE errechnet. Dieser Zustand ist nicht vom Gesetz gedeckt. Nach dem Kinder‐ und Jugendhilfegesetz müssen diese Kinder und Jugendlichen in Obhut genommen werden. Und zwar nicht erst 2030\, wie es die Europäische Union\, die Bundesregierung und auch der Hamburger Senat für alle Obdachlosen anstreben\, sondern zeitnah. \nDeswegen hat sich die AG Wohnungen für Straßenkinder\, die im Rahmen des Netzwerkes von Tu Was\, Hamburg! aktiv ist\, zum Ziel gesetzt\, diesen Zustand zu beenden. Wir haben ein Eckpunktepapier verfasst\, das ein neues Angebot für die Kinder‐ und Jugendhilfe vorschlägt. Vorbild ist die Praxis der Werkstatt Solidarität Essen gGmbH in Nordrhein‐Westfalen.  \nKernpunkte dieses Vorschlags sind: Ein integriertes Angebot von Straßensozialarbeit\, pädagogisch intensiv begleitetem Einzelwohnen und Nachsorge. Das Angebot soll möglichst kooperativ und trägerübergreifend erfolgen\, damit die besten Ideen verbunden werden und es soll einen Wohnungspool geben\, aus dem mit Belegbindungen zeitnah geholfen werden kann. Dieser Pool ist auch für Jugendliche gedacht\, damit diese nicht mit 18 Jahren aus der Jugendhilfe in die Obdachlosigkeit entlassen werden. Dieses Angebot ist als Ergänzung zu schon bestehenden Housing‐First‐Projekten und Notschlafstellen gedacht\, die wir begrüßen. Das Angebot richtet sich an Jugendliche\, die nicht in der Lage sind\, in Gruppen zu leben oder das nicht wollen und die ein langfristiges Angebot benötigen. Wer erfolgreich bis zum 18. Lebensjahr in so einer Wohnung gewohnt hat\, übernimmt die Wohnung mit einem eigenen Mietvertrag.  \nIn Nordrhein‐Westfalen gibt es schon 234 solcher Plätze\, betrieben von der Werkstatt Solidarität Essen. Fast 300 Wohnungen wurden dort nach erfolgreicher Arbeit an volljährige Jugendlichen übergeben. Die Wohnungen stellt die Wohnungswirtschaft zur Verfügung. \nIn mehreren Gesprächen mit der Sozialbehörde versuchen wir nun\, so ein Angebot auch in Hamburg zu etablieren. Wir haben einen sechs Punkte umfassenden Arbeitsplan erstellt\, denn es gibt noch einige Fragen zu klären: Neben rechtlichen Fragen müssen Anbieter gefunden werden\, die im Kooperationsverbund oder alleine so ein Angebot machen wollen\, es müssen Fachkräfte für so ein Angebot gefunden und es muss geklärt werden\, wie viele Mittel für so ein Angebot zur Verfügung gestellt werden müssen.  \nHilfreich ist dafür\, dass die Werkstatt Solidarität Essen bereit ist\, ihre bisherigen Erfahrungen und ihre erworbenen Fachkenntnisse einschließlich Informationen über die Kostenstrukturen zur Verfügung zu stellen. Um die bisherigen Überlegungen vorzustellen und die noch vorhandenen Fragen mit der Fachöffentlichkeit zu diskutieren\, laden wir zu einer Fachveranstaltung gemeinsam mit Mitarbeiter* innen der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie und dem dortigen ASTA ein.  \nAblauf: \n9:30 Uhr Ankommen und Begrüßung durch Prof. Dr. Christof Beckmann \n10:00 Uhr Start mit zwei einleitenden Referaten und Nachfragen \n\nPeter Heemann (Geschäftsführer der Werkstatt Solidarität Essen gGmbH) zur Idee und Praxis ihres Angebots in NRW\nProf. Dr. Johannes Richter (Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie) mit einer Bewertung des Eckpunktepapiers aus Sicht der Wissenschaft\n\n12:00 – 13:00 Uhr Mittagspause (inkl. beitragsfreiem Essen) \n13:00 – 14:30 Uhr Podiumsgespräch unter Einbeziehung des Publikums \n\nMalte Block (Jugendsozialarbeit\, basis & woge e.V.)\nN.N. (AK Wohnraum für junge Menschen)\nMatthias Stein (Sprecher LAG Kindheit und Jugend und Mitglied im LJHA)\nDr. Dirk Bange (Sozialbehörde\, Amtsleitung Amt für Familie)\nMareike Engels (MdHB\, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion\, Bündnis 90/DIE GRÜNEN)\nDr. Andreas Dressel (Finanzsenator\, angefragt)\nModeration: Prof. Dr. Cora Herrmann (Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie) und Ronald Prieß (Botschafter der Straßenkinder\, Tu Was\, Hamburg!)\n\nVeranstalter: Tu Was\, Hamburg! in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Cora Herrmann und Prof. Dr. Christof Beckmann von der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie und dem AStA der Ev. Hochschule \nAnmeldung bis 18.02.2025 unter tu-was-hamburg@gmx.de \nDownload Flyer als PDF \nTeilen mit:\n				Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				Drucken\n			\n				Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				E-Mail\n			\n				Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)\n				X
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