Protokollaffäre
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Donnerstag, 28. Juni 2007 | HHerAB
Die CDU hat mit ihrer Mehrheit einen umfassenden Abschlussbericht zur "Protokollaffäre" im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) durchgesetzt - gegen den Widerstand von SPD und GAL. Zuvor hatte die CDU in der letzten Sitzung des Gremiums den vom Arbeitsstab vorgelegten Sachstandsbericht in mehreren Passagen geändert. Der Bericht des seit rund 15 Monaten tagenden Ausschusses soll demnächst der Bürgerschaft vorgelegt werden. Der PUA war, wie berichtet, eingerichtet worden, um die (...) mehr
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Montag, 18. Juni 2007 | taz | Veit
Es sind in erster Linie sechs Resultate, die der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zur Protokoll-Affäre des Hamburger CDU-Senats nach Ansicht der rot-grünen Opposition erbracht hat. mehr
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Montag, 18. Juni 2007 | mopo | SWANTJE DAKE
Lückenlos aufgeklärt ist die Affäre nicht. Wichtige personellen Konsequenzen seien nicht gezogen worden. Wichtig sei der PUA dennoch gewesen. mehr
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Sonntag, 17. Juni 2007 | DIE WELT | Hanauer
Für die Opposition steht fest: Die politische Verantwortung für die "Protokollaffäre" tragen Bürgermeister Ole von Beust (CDU), Sozialsenatorin Schnieber-Jastram und Staatsrat Volkmar Schön. Letztere hätten nach Ansicht von SPD und GAL ihres Amtes enthoben werden müssen. mehr
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Sonnabend, 5. Mai 2007 | HHerAB
Bausenator Axel Gedaschko (CDU) hat am Freitag vor dem Untersuchungsausschuss (PUA) zur sogenannten Protokoll-Affäre dem entlassenen Innenstaatsrat Klaus Meister (SPD) widersprochen. mehr
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Donnerstag, 5. April 2007 | HHerAB
Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (CDU) hat am Mittwoch vor dem Untersuchungsausschuss (PUA) zur sogenannten Protokoll-Affäre bekräftigt, dass sie "zu keinem Zeitpunkt Protokolle erhalten oder angefordert" habe. mehr
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Donnerstag, 5. April 2007 | taz
"Ich hatte und habe keine Protokolle erhalten", sagte Schnieber-Jastram gestern im Untersuchungsausschuss zur so genannten Protokollaffäre. Die zweite Bürgermeisterin Hamburgs sollte dem Gremium als Zeugin sagen, wie ein vertrauliches Protokoll aus dem Ausschuss in ihre Behörde für Soziales und Familie gelangen konnte. Der Untersuchungsausschuss "Feuerbergstraße" war 2005 eingerichtet worden, um Missstände im geschlossenen Heim für straffällige Jugendliche zu untersuchen. mehr
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Mittwoch, 4. April 2007 | taz | Veit
Der PUA Protokollaffäre will heute herausfinden, ob Birgit Schnieber-Jastram (CDU) gelogen hat. Geheime Unterlagen habe niemand in ihrer Behörde gelesen, hatte sie behauptet - zum Schrecken ihrer eigenen Pressesprecherin mehr
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Donnerstag, 22. März 2007
Dieser Zeuge hat die Aufklärung der Protokoll-Affäre nicht vorangebracht. Ex-Justizsenator Roger Kusch offenbarte bei seiner Befragung vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zur Protokoll-Affäre Gedächtnislücken. Vor einem Jahr war Kusch im Strudel der Affäre von Bürgermeister Ole von Beust (CDU) entlassen worden. PUA-Protokolle waren verbotenerweise auch zu Mitarbeitern der Justizbehörde gelangt und von dort an Dritte weitergeleitet worden.Zunächst erinnerte sich Kusch (...) mehr
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Mittwoch, 21. März 2007 | HHerAB
Es ist fast auf den Tag ein Jahr her, dass Bürgermeister Ole von Beust (CDU) Justizsenator Roger Kusch entlassen hat. Kuschs Nachfolger Carsten Lüdemann (CDU) hat jetzt im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zur Protokoll-Affäre enthüllt, dass die letzten Tage der Amtszeit Kuschs in der Führungsetage der Behörde zu skurrilen Situationen führten. Am Tag der Entlassung, dem 25. März, sprachen Kusch und Lüdemann, damals Justizstaatsrat, zum letzten Mal miteinander."Das war eine (...) mehr
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