Texte / Aufsätze
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Februar 2007
Lange Zeit waren sie als Kinderknäste verpönt. Nun werden Heime mit geschlossenen Gruppen langsam wieder salonfähig.So beginnt der Artikel KEIN AUSGANG in Menschen 2 / 2007. Das Interview mit dem Diplom-Pädagogen Werner Schipmann vom Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe (VPK)setzt klare Worte dagegen. mehr
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Oktober 2006
Anmerkungen zu: Hoops, Sabrina; Permien, Hanna (2006). "Milderen Maßnahmen sind nicht möglich!" Freiheitsentziehende Maßnahmen nach § 1631 b BGB in Jugendhilfe und Jugendpsy-chiatrie. München: Deutsches Jugendinstitut e.V. mehr
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September 2006
Das Projekt "Freiheitsentziehende Maßnahmen im Rahmen von Kinder und
Jugendhilfe, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Justiz" greift mit den
Themen "Indikationen, Verfahren und Alternativen" zentrale Fragen auf,
die im Zusammenhang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in Jugendhilfe
und Kinder- und Jugendpsychiatrie immer wieder gestellt wurden. mehr
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August 2006
Bei dissozialen Jugendlichen scheinen längerfristige freiheitsentziehende Maßnahmen (FM) nach § 1631 b BGB in Form geschlossener Unterbringung manchmal unausweichlich, doch solche Maßnahmen dürfen nicht willkürlich erfolgen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dies dennoch der Fall ist. mehr
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Mittwoch, 26 April 2006
Ein Untersuchungsausschuss wurde am 13.04.2005 durch die Hamburgische
Bürgerschaft mit den Stimmen von Grünen und SPD eingesetzt. Untersucht werden
soll der Zeitraum von Inbetriebnahme des geschlossenen Heims im Dezember 2002
bis zum April 2005.
Seitdem hat der Untersuchungsausschuss die Zweifel der Fachöffentlichkeit
bestätigt. Einige wesentliche Erkenntnisse der Ausschussarbeit werden im
Folgenden dargestellt. mehr
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Januar 2006
In meinem Beitrag will ich die Entwicklung zu einer punitiver werdenden Jugendhilfe in ihren politischen Zusammenhang stellen. Der Aufsatz fußt auf der These von der helfen und zugleich strafenden Seite des aktivierenden Staates mehr
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November 2005
In meinem Beitrag gehe ich davon aus, das es ethisch und moralisch nicht vertretbar ist, sich nur in vorbehaltloser Parteilichkeit für den Willen der Klienten einzusetzen, sondern dass es für eine sozialpädagogische Handlungsorientierung in der Jugendhilfe auch erforderlich sein kann, unter Umständen auch gegen den Willen der Klienten zu handeln. mehr
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Freitag, 21. Oktober 2005 | Birgit Schnieber-Jastram
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
"Feuerbergstraße - ist das nicht das Haus, aus dem alle Jugendlichen rauslaufen und wo alles drunter und drüber geht? Und von diesem Chaos will die Senatorin nichts gewusst haben?" Die Geschlossene Unterbringung ist kein Chaos-Haus. In ihr wird professionell von hoch engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schwierigste Arbeit mit den ihnen anvertrauten jungen Menschen geleistet - zu deren Wohl und zum Schutz der Bürgerinnen (...) mehr
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August 2005 | Dr. Martin Herz
Offener Brief aus der geschlossenen Unterbringung, die Fortsetzung. mehr
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Donnerstag, 31 März 2005
Reaktion auf den offenen Brief zur Geschlossenen Unterbringung von Dr. Martin Herz im FORUM (Ausgabe März 2005. Der Artikel sorgt für Aufregung. mehr
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