Presse
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Donnerstag, 13. November 2008 | taz |
Das umstrittene geschlossene Heim zur Unterbringung straffälliger Jugendlicher in der Feuerbergstraße ist nach knapp sechs Jahren geschlossen worden. mehr
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Donnerstag, 13. November 2008 | WELT | Schirg
Jahrelang hatte die Opposition dagegen gewettert. Am Mittwoch machte CDU-Sozialsenator Wersich die Tore des geschlossenen Heims für jugendliche Kriminelle in der Feuerbergstraße für immer dicht. mehr
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Donnerstag, 13. November 2008 | HHerAB | Volkmann-Schluck
Es wurde als "Haus der offenen Tür" verspottet, von Pädagogen wie Vertretern eines harten Kurses kritisiert, beschäftigte zwei Untersuchungsausschüsse, brachte einen Staatsrat zu Fall und kostet die Stadt im Jahr bis zu 1,8 Millionen Euro mehr
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Mittwoch, 12. November 2008 | Pressestelle des Senates
Am 2. September 2002 hat der Senat die Einführung der GUF beschlossen mit dem Ziel, besonders
auffälligen, delinquenten Jungen mit dem neuen Jugendhilfeangebot und einem abgestuften
Maßnahmenkatalog Integrationschancen zu eröffnen und „kriminelle Karrieren“ zu
durchbrechen. Anfang 2003 nahm die GUF unter Trägerschaft des Landesbetriebs für Erziehung
und Berufsbildung ihren Betrieb auf. Am 12. November 2008 wurde sie geschlossen. mehr
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Mittwoch, 12. November 2008 | Pressestelle des Senates
Am heutigen Mittwoch sind die beiden letzten Jugendlichen aus der Geschlossenen
Unterbringung Feuerbergstraße (GUF) entsprechend ihrem Hilfeplan in andere Jugendhilfemaßnahmen
gewechselt. mehr
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Mittwoch, 15. Oktober 2008 | Welt online |
Drei der insgesamt fünf Insassen des geschlossenen Heims für kriminelle Jugendliche in der Feuerbergstraße sind im September bei Ausgängen getürmt. Wie der Rundfunksender NDR 90,3 am Dienstag berichtete, seien die Minderjährigen allerdings jeweils wenige Tage nach ihrer Flucht von der Polizei aufgegriffen worden. Die Sprecherin der Sozialbehörde, Jasmin Eisenhut, bestätigte die Vorfälle, verwies aber darauf, dass begleitete wie unbegleitete Ausgänge zum therapeutischen Konzept gehörten.
<br />In (...)
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Montag, 29. September 2008 | ZEIT ONLINE | Birgitt Cordes
Sie sind minderjährig und ihre Straftaten reichen von Erpressung, Raub, Brandstiftung bis hin zu schwerer Körperverletzung. Die politische Debatte, ob man kriminelle Jugendliche unter 14 Jahren einsperren soll oder nicht, wird in Deutschland regelmäßig geführt.
<br />In Hamburg ist eine Entscheidung gefallen. Das geschlossene Heim in der Feuerbergstraße wird Anfang 2009, nach sechs Jahren, seine Tore wieder schließen. Die fünf straffälligen Jungen, die hier noch leben, warten auf einen neuen (...)
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Montag, 29. September 2008 | Bild.de | KERSTING
Die Zustände im Hamburger Kinderknast Feuerbergstraße werden immer abenteuerlicher. Nun ist es schon so weit, dass sich Jungkriminelle selbst entlassen! mehr
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Mittwoch, 13. August 2008 | HHerAB | Kresse
Das umstrittene Heim für kriminelle Jugendliche an der Feuerbergstraße wird aller Voraussicht nach Anfang des kommenden Jahres geschlossen. Es sei "realistisch, dass innerhalb des ersten Quartals 2009 für jeden der sechs zurzeit in der Feuerbergstraße untergebrachten Jungen eine "Anschlussmaßnahme" gefunden sei, bestätigte Jasmin Eisenhut, Sprecherin der Sozialbehörde, dem Abendblatt.
<br />Das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass das Heim geschlossen werden kann. Direkt nach seinem Amtsantritt (...)
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Mittwoch, 23. Juli 2008 | Welt Online
Die Sozialbehörde will das umstrittene Jugendheim an der Feuerbergstraße zum Jahresende, spätestens aber im ersten Quartal 2009 schließen. Damit konkretisiert Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) die im Koalitionsvertrag vereinbarten Pläne zur Schließung des Heims. Zunächst müsse eine Anschlussbetreuung für die sechs derzeit noch in dem Heim betreuten Jugendlichen gefunden werden, von denen zwei aus Hamburg stammten, sagte Behördensprecherin Jasmin Eisenhut. Zudem werde außerhalb Hamburgs (...) mehr
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