Presse
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Dienstag, 23. Juli 2002 | Die Welt | Martin Kopp, Oliver Schirg
Kriminelle Jugendliche erwarten am Anfang verschärfte Bedingungen. Internes Papier über Unterbringung. Die Unterbringung straffälliger Jugendlicher in einem geschlossenen Heim soll nach den Plänen der Sozialbehörde in der Regel ein Jahr dauern. mehr
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Dienstag, 16. Juli 2002 | NN
Vor den Türen der Sozialsenatorin Schnieber - Jastram und ihres Staatssekretärs Herrn Meister versuchten rund drei Dutzend erboste SozialarbeiterInnen ihrem Unmut über die Wiedereinführung geschlossener Heime in Hamburg Luft zu machen. "Schließer-Jastram go Heim" stand auf zahlreichen Plakaten, die in den Fluren des Ministeriums gezeigt wurden. Nach einem Gespräch mit einer pesönlichen Referentin der Senatorin, bei dem leider keine Inhalte ausgetauscht werden konnten, zog man Flugblätter verteilend wieder ab. mehr
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Montag, 8. Juli 2002 | SoPo
Mit scharfer Kritik reagiert die Sozialpolitische Opposition Hamburg auf die Pläne der Sozialsenatorin zur Wiedereinführung der geschlossenen Unterbringung für Kinder und Jugendliche. Gleichzeitig ruft die SoPo dazu auf, sich an der ersten geplanten Protestaktion am Mittwoch, den 10. Juli zu beteiligen. Um 10 Uhr führt die Ev. Fachhochschule des Rauhen Hauses eine öffentliche Vorlesung vor dem Gebäude Feuerbergstr. 43 durch, dem beabsichtigten Sitz der geschlossenen Unterbringung. mehr
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Freitag, 5. Juli 2002 | BV UMF, PRO ASYL
Mit scharfer Kritik reagieren PRO ASYL, der Hamburger Flüchtlingsrat und der "Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge" auf die Pläne des Hamburger Senats zur "geschlossenen Unterbringung" von ausländischen Minderjährigen. mehr
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Freitag, 5. Juli 2002 | Ev. FH
Die Hochschulversammlung der Evangelischen Fachhochschule für Sozialpädagogik Hamburg hat sich einstimmig gegen die Einführung der geschlossenen Unterbringung für Kinder und Jugendliche in Hamburg ausgesprochen. Die Pläne der Behörde für Soziales und Familie wurden in einer Resolution der Studierenden und Lehrenden als Manipulation des bestehenden Rechts und als Umbau der Kinder - und Jugendhilfe von der Sorge zur Härte benannt. mehr
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Freitag, 7. Juni 2002 | taz HH | Elke Spanner
Rechtsprofessor kritisiert, dass der Senat Vormünder damit beauftragt, das geschlossene Jugendheim zu füllen. Die Errichtung eines geschlossenen Heimes für Jugendliche ist rechtlich nicht zu beanstanden. Zu dem Ergebnis ist der Rechtsprofessor Christian Bernzen gekommen, der im Auftrag der Gewerkschaft ver.di und des Jugendhilfeträgers Abakus ein Gutachten über die neue geschlossene Unterkunft in der Feuerbergstraße erarbeitet hat. mehr
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Freitag, 30. November 2001 | SPD
Zum Vorschlag des Lübecker Oberstaatsanwalts, jugendliche Straftäterinnen und Straftäter in geschlossenen Einrichtungen unterzubringen, erklären die Vorsitzende des SPD-Fraktions-Arbeitskreises Frauen, Familie und Jugend, Anna Schlosser-Keichel, und die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Birgit Herdejürgen: „Die Forderung von Oberstaatsanwalt Wille, Jugendliche in Einzelfällen in geschlossen Heimen unterzubringen, entbehrt aus jugendpolitischer Sicht jeglicher Grundlage. mehr
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