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Presse

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Pressebericht | Donnerstag, 31. Mai 2007 | taz | Kutter

Behörde petzte
Ausschuss "Feuerbergstraße": Pressemitteilungen der Behörde zum Heim waren rechtswidrig

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zur Feuerbergstraße bringt auch in der Endphase noch neue Rechtsverstöße ans Licht. mehr


Pressebericht | Dienstag, 29. Mai 2007 | taz | Kutter

Staatsrat-Pressestelle fordert Fotopause

Verfolgungsjagd auf der Autobahn. Ein Wachmann sagt vor dem Untersuchungsausschuss Feuerbergstraße aus, er habe beim Transport eines Jungen anhalten sollen, damit die folgende Presse ein Foto machen könne mehr


Pressebericht | Sonnabend, 5. Mai 2007 | HHerAB

Protokoll-Affäre
letzter Zeuge belastet Innenstaatsrat

Bausenator Axel Gedaschko (CDU) hat am Freitag vor dem Untersuchungsausschuss (PUA) zur sogenannten Protokoll-Affäre dem entlassenen Innenstaatsrat Klaus Meister (SPD) widersprochen. mehr


Pressebericht | Donnerstag, 19. April 2007 | taz | Kutter

Feuerberg: Das Ende ist nah
Um das Heim für Jugendliche ist es ruhig geworden: Nur zwei Entweichungen und sieben besondere Vorfälle gab es seit Herbst 2006. Die Opposition prophezeit trotzdem die baldige Schließung

Unter dem Motto "Kinder sind Zukunft und die Zukunft ist offen", laden 20 Kinder- und Jugendeinrichtungen auf einer benachbarten Wiese der Stiftung Alsterdorf zu einem Kinderfest , Paul-Stritter-Weg, Von 15 bis 18 Uhr ein. mehr


Pressemitteilung | Mittwoch, 18. April 2007 | Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung

Entschlossen offen
Die Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg bietet Alternativen zum Wegsperren

Das Hamburger Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung* beteiligt sich an den Aktivitäten der offenen Kinder- und Jugendarbeit mehr


Pressebericht | Montag, 16. April 2007 | DIE WELT | Schirg

Gewalt im Heim war an der Tagesordnung
Erstmals sagen Mitarbeiter des Jugendheims Feuerbergstraße als Zeugen aus

Es ist es relativ ruhig geworden um die Feuerbergstraße. Sechs jugendliche Kriminelle sitzen derzeit in dem gleichnamigen geschlossenen Heim, werden sozialpädagogisch betreut und lernen - die meisten zum ersten Mal in ihrem Leben - erzieherische Grenzen kennen. mehr


Pressebericht | Montag, 16. April 2007 | DIE WELT | Schirg

Feuerbergstraße
Mitarbeiter vermisste klare Regelungen

Die Verhältnisse in dem geschlossenen Heim für jugendliche Kriminelle in der Feuerbergstraße sind nach den Aussagen eines Mitarbeiters in den ersten Monaten durch chaotische Zustände und unklare Strukturen geprägt gewesen. mehr


Pressebericht | Montag, 16. April 2007 | HHerAB

Feuerbergstrasse
CDU will PUA beschleunigen

Die CDU drängt im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zum geschlossenen Heim Feuerbergstraße auf einen Abschluss der Zeugenbefragungen noch vor der Sommerpause. Die Opposition von SPD und GAL hält es dagegen für erforderlich, bis in den September hinein die Vorgänge in dem Heim aufzuklären. "Der PUA dauert jetzt schon über zwei Jahre. Mit der Verschleppungstaktik von SPD und GAL soll jetzt Schluss sein", sagte Kai Voet van Vormizeele, CDU-Obmann im Untersuchungsausschuss. Der (...) mehr


Pressemitteilung | Sonntag, 15. April 2007 | Kommentar für die Presse von Christiane Blömeke

Zur Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses am 13.04.2007
Mitarbeiter sagen aus: Chaotische Zustände und unklare Strukturen

Erstmalig äußerten sich am vergangenen Freitag im Untersuchungsausschuss Feuerbergstraße zwei Sozialpädagogen über ihre Arbeit in dem geschlossenen Heim. Nach Ansicht der GAL-Fraktion deckten die Aussagen katastrophale und unverantwortliche Zustände in dem Heim auf und bestätigen die Kritik, die seitens der GAL an der Einrichtung geäußert wurde.

"Die Aussagen der beiden Mitarbeiter spiegeln das gesamte Spektrum des Versagens der Sozialsenatorin wieder. Frau Schnieber-Jastram (...)

mehr


Pressebericht | Donnerstag, 5. April 2007 | HHerAB

PUA Protokollaffäre
Sozialsenatorin sagte aus

Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (CDU) hat am Mittwoch vor dem Untersuchungsausschuss (PUA) zur sogenannten Protokoll-Affäre bekräftigt, dass sie "zu keinem Zeitpunkt Protokolle erhalten oder angefordert" habe. mehr

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