Pfad: Startseite > Presse

 
Startseite Suchen Druckansicht Schrift verkleinern Schrift vergrößern imagemap

Presse

zum Anfang | ... | 21-30 | 31-40 | 41-50 | 51-60 | 61-70 | ... | zum Ende

Pressebericht | Montag, 13. August 2007 | Mopo | SCHÄFER

Kinderknast macht Helfer krank
Pädagogen der Feuerbergstraße im Schnitt 29,5 Tage im Jahr nicht arbeitsfähig

Der umstrittene Kinderknast an der Feuerbergstraße - es ist ruhig um ihn geworden. Doch läuft es hinter Gittern wirklich besser als in den ersten Jahren? Für die Pädagogen offenbar nicht! Die aktuellen Krankenstandszahlen aus dem Heim sind alarmierend. So war das pädagogische Personal vergangenes Jahr im Schnitt 29,5 Tage krank. Tendenz steigend. Im ersten Halbjahr 2007 sind es sogar 34,8 Tage. Der durchschnittliche Hamburger hingegen ist "nur" elf Tage im ganzen Jahr krank. Was passiert im (...) mehr


Pressebericht | Donnerstag, 28. Juni 2007 | HHerAB

Untersuchungsausschuss beendet - doch der Streit dauert an
Die CDU hat mit ihrer Mehrheit einen umfassenden Abschlussbericht zur "Protokollaffäre" im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) durchgesetzt - gegen den Widerstand von SPD und GAL.

Die CDU hat mit ihrer Mehrheit einen umfassenden Abschlussbericht zur "Protokollaffäre" im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) durchgesetzt - gegen den Widerstand von SPD und GAL. Zuvor hatte die CDU in der letzten Sitzung des Gremiums den vom Arbeitsstab vorgelegten Sachstandsbericht in mehreren Passagen geändert. Der Bericht des seit rund 15 Monaten tagenden Ausschusses soll demnächst der Bürgerschaft vorgelegt werden. Der PUA war, wie berichtet, eingerichtet worden, um die (...) mehr


Pressebericht | Montag, 25. Juni 2007 | taz | Kutter

Sozialsenatorin vorm PUA
Eine gefährliche Haltung

Bei einer Frau, die Jugendliche nicht ernst nimmt, ist das Amt der Jugendsenatorin in schlechten Händen. mehr



Pressebericht | Sonnabend, 23. Juni 2007 | HHerAB

Senatorin weist Vorwürfe zurück
Wenig Erhellendes brachte die Anhörung von Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (CDU) vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zur geschlossenen Unterbringung Feuerbergstraße am Freitag.

Immer wieder erklärte Schnieber-Jastram "gebetsmühlenartig", wie sie selber sagte, dass sie alle an sie gerichteten Beschwerden und Informationen über Missstände in dem Heim an den damaligen Sozialstaatsrat Klaus Meister (SPD) mit der Bitte um Klärung weitergegeben habe. Der Staatsrat habe ihr dann später stets "alles in Ordnung" signalisiert. Zwar sagte die Senatorin, sie habe sich immer wieder in zahlreichen Gesprächen und bei Besuchen vor Ort über die Einrichtung informiert. Wie oft sie (...) mehr


Pressebericht | Sonnabend, 23. Juni 2007 | HHerAB

Senatorin weist Vorwürfe zurück

Wenig Erhellendes brachte die Anhörung von Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (CDU) vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zur geschlossenen Unterbringung Feuerbergstraße am Freitag. mehr


Pressebericht | Montag, 18. Juni 2007 | taz | Veit

Die schmutzige rechte Hand
Senatorin Schnieber-Jastram und Staatsrat Schön hätten entlassen werden müssen, und der Bürgermeister ist scheinheilig: So lautet zumindest die rot-grüne Bilanz des PUA Protokollaffäre

Es sind in erster Linie sechs Resultate, die der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zur Protokoll-Affäre des Hamburger CDU-Senats nach Ansicht der rot-grünen Opposition erbracht hat. mehr


Pressebericht | Montag, 18. Juni 2007 | mopo | SWANTJE DAKE

PROTOKOLL-AFFÄRE
Es gibt keine Aufklärung

Lückenlos aufgeklärt ist die Affäre nicht. Wichtige personellen Konsequenzen seien nicht gezogen worden. Wichtig sei der PUA dennoch gewesen. mehr


Pressebericht | Sonntag, 17. Juni 2007 | DIE WELT | Hanauer

Protokollaffäre
SPD und GAL ziehen ihr Fazit

Für die Opposition steht fest: Die politische Verantwortung für die "Protokollaffäre" tragen Bürgermeister Ole von Beust (CDU), Sozialsenatorin Schnieber-Jastram und Staatsrat Volkmar Schön. Letztere hätten nach Ansicht von SPD und GAL ihres Amtes enthoben werden müssen. mehr


Pressebericht | Mittwoch, 13. Juni 2007 | taz

Feuerberg von außen aufgefüllt
SPD moniert: Vier von sieben Insassen des Geschlossenen Heims sind keine Hamburger. Die Stadt aber zahlt für sie

Thomas Böwer wirft dem Senat in Verbindung mit dem Geschlossenen Heim für straffällige Jugendliche in der Feuerbergstraße Verschwendung von Steuergeldern vor. Der SPD-Abgeordnete hat durch eine schriftliche Anfrage erfahren, dass vier der derzeit sieben Insassen gar nicht aus Hamburg kommen, sondern von auswärtigen Jugendämtern dort untergebracht wurden.Die Sozialbehörde habe sich bereits im April 2005 entschieden, auch "Minderjährige nicht-hamburgischer Jugendämter aufzunehmen", heißt es (...) mehr

zum Anfang | ... | 21-30 | 31-40 | 41-50 | 51-60 | 61-70 | ... | zum Ende