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Presse

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Pressebericht | Mittwoch, 23. Juli 2008 | taz

Geschlossenes Heim
Feuerbergstraße wird geschlossen

Der Kinderknast Feuerbergstraße wird geschlossen. Spätestens im ersten Quartal 2009 soll das geschlossene Heim für jugendliche Straftäter dicht sein, kündigte die Sozialbehörde an. Die Schließung war auf Drängen der GAL im schwarz-grünen Koalitionsvertrag vereinbart worden. Für die letzten beiden Insassen werden andere Unterbringungen gesucht, das Personal wird auf andere Dienstellen des Landesbetriebs Erziehung verteilt. Die 2003 eingerichtete Feuerbergstraße kostete etwa 1,8 Millionen (...) mehr


Pressebericht | Donnerstag, 3. April 2008 | taz

Aus für Jugendknast
CDU und Grüne in Hamburg haben nach Informationen der Tageszeitung Die Welt bei ihren Koalitionsverhandlungen die Schließung des umstrittenen Heims Feuerbergstraße für kriminelle Jugendliche beschlossen.

Die Entscheidung sei am Dienstag während der fünften Verhandlungsrunde gefallen. Damit hätten die Verhandlungspartner Überlegungen aus dem Sondierungsgespräch von Anfang März umgesetzt. Damals hatte man sich darauf geeinigt, Alternativen zu dem geschlossen Heim zu suchen. mehr


Pressebericht | Donnerstag, 3. April 2008 | HHerAB

Endgültiges Aus für die Feuerbergstraße

Es war wie eine Beerdigung zweiter Klasse: Nur fünf Minuten benötigten die Unterhändler von CDU und GAL in ihren Bündnisgesprächen, um das Aus für das geschlossene Heim Feuerbergstraße zu beschließen. mehr


Pressebericht | Donnerstag, 3. April 2008 | Die Welt |

CDU und Grüne verhandeln über die Sozialpolitik
Koalitionäre einigten sich auf Schließung der Feuerbergstraße

Das geschlossene Heim in der Feuerbergstraße war im Jahr 2003 von dem damaligen CDU/FDP/Schill-Senat eingerichtet worden. mehr


Pressebericht | Freitag, 8. Februar 2008 | HHerAB | Florian Kain

Bei Wahlsieg: SPD will geschlossenes Heim auf dem Land
Hamburgs Fraktionschef Michael Neumann will die Einrichtung in Schleswig-Holstein bauen, dann in Kooperation mit anderen Bundesländern betreiben.

SPD-Fraktionschef und Innenexperte Michael Neumann will im Falle eines Wahlsieges seiner Partei das geschlossene Heim für kriminelle Jugendliche an der Feuerbergstraße dichtmachen und für Ersatz in einem norddeutschen Flächenland sorgen. mehr


Pressebericht | Freitag, 8. Februar 2008 | taz | MARCO CARINI

Die drei Musketiere von der SPD
Die drei Innenexperten plädierten dafür, jugendliche Intensivtäter bei Bedarf auch in "einer geschlossenen Unterbringung" zu betreuen.

Die SPD-Innenminister von Schleswig-Holstein und Bremen präsentieren mit dem Hamburger Schattensenator Michael Neumann ihre Ideen zur Bekämpfung von Jugendgewalt, Rechtsextremismus und EU-Arbeitszeitrichtlinien mehr


Pressebericht | Freitag, 14. Dezember 2007 | HHer AB

1,4 Millionen Euro Kosten in diesem Jahr

Im dem geschlossenen Heim an der Feuerbergstraße werden nach Angaben der Sozialbehörde derzeit fünf Jugendliche betreut (einer aus Hamburg). mehr


Pressebericht | Freitag, 14. Dezember 2007 | HHerAB

Feuerbergstraße
Heftiger Schlagabtausch in der Bürgerschaft

Die Geschlossene Unterbringung Feuerbergstraße (GUF) war einmal mehr Thema eines heftigen Schlagabtauschs in der Bürgerschaft. mehr


Pressebericht | Montag, 5. November 2007 | taz | KUTTER

Schnieber-Jastram in der Enge
Ex-FDP-Fraktionschef Müller-Sönksen sagt, die CDU-FDP-Schill-Koalition habe schon 2003 über Psycho-Pillen-Einsatz diskutiert.

Sozialsenatorin hatte behauptet, sie habe bis 2005 nichts gewusst. Eine brisante Aussage des früheren FDP-Fraktionschefs Burkhardt Müller-Sönksen im Hamburger Abendblatt bringt CDU-Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram in Bedrängnis. "Hat Senatorin falsch ausgesagt?", titelte das Blatt im Lokalteil der Wochenendausgabe. mehr


Pressebericht | Sonntag, 4. November 2007 | Welt | Schirg

Feuerbergstraße
Was wusste Sozialsenatorin Schnieber-Jastram?

Im Streit um das geschlossene Heim für jugendliche Kriminelle in der Feuerbergstraße gibt es neuen Wirbel um Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Burkhardt Müller-Sönksen wirft der CDU-Politikerin Lüge vor. mehr

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